Bei erhöhtem Sturzrisiko Medikamente überprüfen
Erkrankungen, die mit einer erhöhten Sturzgefahr einhergehen können, müssen so gut wie möglich behandelt werden. Beispielsweise darf der Blutdruck weder zu hoch noch zu niedrig sein.
Zudem muss der Hausarzt besonders auf Medikamente achten, die die Aufmerksamkeit oder die Kraft beeinträchtigen können. Auf Schlafmittel sollte nach Möglichkeit ganz verzichtet werden. Ist dies nicht möglich, so sind Schlafmittel ratsam, die nur kuzzeitig wirken. Auf diese Weise lässt sich eine in den Tag hineinreichende Schläfrigkeit verhindern.
Vor allem ältere Frauen sind bei einem Sturz gefährdet, einen Knochenbruch zu erleiden, da sie häufiger unter Osteoporose leiden als Männer. Hier können Medikamente hilfreich sein, die zu einer Zunahme der Knochendichte und -festigkeit führen und so die Bruchgefahr mindern. Über all diese Punkte sollten Sie ausführlich mit Ihrem Hausarzt sprechen.
Kommt es dennoch zu einem Sturz, sollte er so folgenlos wie möglich ausgehen. Auch dafür ist eine Überprüfung der Medikamente und eventuell die Einnahme einer knochenstärkenden Substanz von großer Bedeutung. Bedenken Sie, dass bereits viel gewonnen ist, wenn ein Sturz nicht zu einem Bruch führt. Da es im Alter oftmals auch zu wiederholten Stürzen kommen kann, für die sich trotz sorgfältiger Suche keine behandelbare Ursache finden lässt, empfiehlt es sich, alles nur Mögliche zu unternehmen, um das Sturzrisiko so gering wie möglich zu halten.
Zudem muss der Hausarzt besonders auf Medikamente achten, die die Aufmerksamkeit oder die Kraft beeinträchtigen können. Auf Schlafmittel sollte nach Möglichkeit ganz verzichtet werden. Ist dies nicht möglich, so sind Schlafmittel ratsam, die nur kuzzeitig wirken. Auf diese Weise lässt sich eine in den Tag hineinreichende Schläfrigkeit verhindern.
Vor allem ältere Frauen sind bei einem Sturz gefährdet, einen Knochenbruch zu erleiden, da sie häufiger unter Osteoporose leiden als Männer. Hier können Medikamente hilfreich sein, die zu einer Zunahme der Knochendichte und -festigkeit führen und so die Bruchgefahr mindern. Über all diese Punkte sollten Sie ausführlich mit Ihrem Hausarzt sprechen.
Kommt es dennoch zu einem Sturz, sollte er so folgenlos wie möglich ausgehen. Auch dafür ist eine Überprüfung der Medikamente und eventuell die Einnahme einer knochenstärkenden Substanz von großer Bedeutung. Bedenken Sie, dass bereits viel gewonnen ist, wenn ein Sturz nicht zu einem Bruch führt. Da es im Alter oftmals auch zu wiederholten Stürzen kommen kann, für die sich trotz sorgfältiger Suche keine behandelbare Ursache finden lässt, empfiehlt es sich, alles nur Mögliche zu unternehmen, um das Sturzrisiko so gering wie möglich zu halten.





