So verändert sich der Gang im Alter
Ältere Menschen gehen anders als Jüngere. Die Übergänge zu einer Gangstörung sind fließend und nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.
Von der Gehgeschwindigkeit kann relativ gut auf eine Gangstörung rückgeschlossen werden: bei einer ausgeprägten Störung ist der Gang deutlich langsamer, eine gewisse Verlangsamung mit zunehmendem Alter dagegen ist normal. Von der Gehgeschwindigkeit ist die Bewältigung der Aktivitäten des täglichen Lebens, z.B. die Toilette zu erreichen, abhängig.
Typische Merkmale des Ganges in höherem Alter sind:
Von der Gehgeschwindigkeit kann relativ gut auf eine Gangstörung rückgeschlossen werden: bei einer ausgeprägten Störung ist der Gang deutlich langsamer, eine gewisse Verlangsamung mit zunehmendem Alter dagegen ist normal. Von der Gehgeschwindigkeit ist die Bewältigung der Aktivitäten des täglichen Lebens, z.B. die Toilette zu erreichen, abhängig.
Typische Merkmale des Ganges in höherem Alter sind:
- kürzere Schrittlänge
- geringere Geschwindigkeit
- längerer Stand auf beiden Füßen
- geringere Bewegung in den Gelenken
- geringeres Abrollen des Fußes
- weniger kräftiges Abstoßen des Fußes
- vorgebeugter Rumpf
- geringeres Mitschwingen der Arme.





