Viele Menschen werden im Alter ausgeglichener
Unter dem Begriff Emotionalität werden kurzfristige, aktuelle Gefühlszustände, aber auch längerfristige Stimmungen und Eigenschaften zusammengefasst. Bisher sind die Fragen nach Altersveränderungen und -unterschieden bezüglich der Dauer, der Intensität, der Auslösbarkeit und der Häufigkeit bestimmter Emotionen nicht ausreichend beantwortet.
Es gibt z. B. Untersuchungen, die zeigen, dass ältere Menschen emotional mit einer geringeren Intensität reagieren als jüngere Personen. Auf der anderen Seite wird aber auch die Meinung vertreten, dass negative Emotionen bei alten Menschen ebenso stark auftreten wie bei jüngeren und Gefühlszustände bei älteren Personen länger andauern.
Wenn man von Traurigkeit und Depression im Zusammenhang mit dem Alter spricht, dann wird häufig angenommen, diese nähmen mit dem Alter zu. Bisherige Untersuchungen im deutschsprachigen Raum konnten diesen Zusammenhang aber nicht zeigen. Angst und Furcht erscheinen weniger altersabhängig als vielmehr vom Geschlecht beeinflusst zu sein: Frauen berichten häufiger über Ängste als Männer. Ärger hingegen, Aggressivität und Gereiztheit nehmen mit dem Alter sogar ab. Freude und Wohlbefinden scheinen sich im Alter offenbar nicht zu verändern. Inwiefern sich längerfristige Stimmungen wie Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden im Alter ändern, ist nicht eindeutig geklärt. Man weiß aber, dass für positive Stimmungen wie Glück, Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden die Gesundheit und die soziale Aktivität eine wesentlich größere Rolle spielen als das Alter.
Es gibt z. B. Untersuchungen, die zeigen, dass ältere Menschen emotional mit einer geringeren Intensität reagieren als jüngere Personen. Auf der anderen Seite wird aber auch die Meinung vertreten, dass negative Emotionen bei alten Menschen ebenso stark auftreten wie bei jüngeren und Gefühlszustände bei älteren Personen länger andauern.
Wenn man von Traurigkeit und Depression im Zusammenhang mit dem Alter spricht, dann wird häufig angenommen, diese nähmen mit dem Alter zu. Bisherige Untersuchungen im deutschsprachigen Raum konnten diesen Zusammenhang aber nicht zeigen. Angst und Furcht erscheinen weniger altersabhängig als vielmehr vom Geschlecht beeinflusst zu sein: Frauen berichten häufiger über Ängste als Männer. Ärger hingegen, Aggressivität und Gereiztheit nehmen mit dem Alter sogar ab. Freude und Wohlbefinden scheinen sich im Alter offenbar nicht zu verändern. Inwiefern sich längerfristige Stimmungen wie Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden im Alter ändern, ist nicht eindeutig geklärt. Man weiß aber, dass für positive Stimmungen wie Glück, Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden die Gesundheit und die soziale Aktivität eine wesentlich größere Rolle spielen als das Alter.





