Mehr Sicherheit beim Baden und auf der Toilette

Im Bad können einige einfache Hilfsmittel älteren und pflegebedürftigen Menschen mehr Sicherheit geben. Bestimmte Hilfsmittel aus diesem Bereich werden von der Kranken- oder Pflegekasse gezahlt.

Hilfsmittel im Badezimmer © Thinkstock

Duschstuhl

Hilfsmittel im Alter Duschstuhl mit gelochter Sitzfläche © vitapublic GmbH
Ein rutschfester Duschstuhl ermöglicht zum Beispiel das sichere Duschen oder Waschen am Waschbecken.

Badewannenbrett

Hilfsmittel im Alter Badewannenbrett © vitapublic GmbH
Ein Badewannenbrett mit einem Handgriff kann quer über die Badewanne gelegt und dort montiert werden. Alte oder pflegebedürftige Menschen können sich auf das Brett setzen und sich so sicher in der Wanne waschen oder duschen.

Badewannensitz

Hilfsmittel im Alter Badewannensitz © vitapublic GmbH
Der Badewannensitz wird in die Badewanne eingehängt. Er bietet einen sicheren Sitz zum Baden oder Duschen.

Badewannenlifter

Hilfsmittel im Alter Badelifter in Badewanne montiert © vitapublic GmbH
Mithilfe eines Badewannenlifters können sich Personen mit Bewegungseinschränkungen sicher in die Badewanne setzen. Der Sitz kann vom Niveau des Badewannenrands durch einen akkubetriebenen Motor oder mit Wasserdruck bis auf den Badewannenboden abgesenkt werden.

Kippspiegel und Stützgriffe

Hilfsmittel im Alter Badezimmer mit gekipptem Spiegel und Stützgriffen neben dem Waschbecken © vitapublic GmbH
Ein Kippspiegel im Bad ermöglicht Personen im Rollstuhl oder auf einem Duschstuhl den Blick in den Spiegel. Er ist über eine Schnur problemlos in der Höhe verstellbar. Die Wandstützgriffe bieten sicheren Halt am Waschbecken.

WC mit Stützgriffen

Hilfsmittel im Alter Toilette mit an der Wand befestigten Stützgriffen © vitapublic GmbH
Sicherheit beim Hinsetzen sowie beim Aufstehen von der Toilette bieten Stützgriffe.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 19.12.2012
  • Autor/in: Dr. med. Anja Vogt, Ärztin, Charité - Universitätsmedizin Berlin; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
  • Quellen: Verbraucherzentralen Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen